Wann bekommen Hunde das erste Mal ihre Tage – Alles, was Du über die Pubertät Deines Hundes wissen musst

Hunde-Geschlechtsreife-Zeitpunkt
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Hallo! Wenn man sich für Hunde interessiert, stellst du dir vielleicht die Frage, wann die erste Läufigkeit bei Hunden einsetzt. Wenn ja, dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel werde ich dir erklären, wann Hunde das erste Mal ihre Tage bekommen. Also lass uns loslegen!

Hunde bekommen normalerweise ihre erste Läufigkeit, wenn sie zwischen sechs und neun Monate alt sind. Es kann aber auch sein, dass es ein bisschen früher oder später passiert. Es ist wichtig, dass du aufmerksam bist und deinen Hund beobachtest, damit du weißt, wann es so weit ist.

Hündin läufig? Anzeichen und Hilfe von Deinem Tierarzt

Hast Du das Gefühl, dass Dein Hund läufig wird? Es kann schon einmal vorkommen, dass erste Symptome der Läufigkeit bei Deiner Hündin auftreten. Vermehrtes Markieren bei Deinen Spaziergängen oder dass sie zu einem Magnet für aufdringliche Rüden wird, sind ein erstes Anzeichen dafür. Auch Bellen oder Schnappen nach Rüden können Symptome einer Läufigkeit sein. Wenn Du Dir unsicher bist, ob sie läufig wird, kannst Du Dich am besten an Deinen Tierarzt wenden. Er kann Dir Auskunft geben und Dir bei der weiteren Planung der Läufigkeit helfen.

Läufigkeit bei Hunden: Was bedeutet es?

Du fragst Dich, was Läufigkeit bei Hunden bedeutet? Vereinfacht ausgedrückt ist es ein Zyklus, den weibliche Hunde durchlaufen. Dieser Zyklus setzt sich aus drei Phasen zusammen: der Vorbrunst, der Brunst und der Nachbrunst. Während der Vorbrunst schwillt die Vulva der Hündin an und es tritt blutiger Ausfluss auf. Während der Brunst wird der Ausfluss heller und hat eine wässrige Konsistenz. Während der Nachbrunst nimmt der Ausfluss ab und versiegt schließlich ganz. Es können zudem weitere Symptome auftreten, wie zum Beispiel ein erhöhtes Revierverhalten oder ein verändertes Essverhalten. Daher ist es wichtig, dass Du Deinen Hund während dieser Zeit besonders gut beobachtest!

Hündin in der Läufigkeit: Verhalten ist normal & abklingend

Keine Sorge, Hündinnen während der Läufigkeit sind ganz normal. Sie könnten anhänglich und verschmust, träge, appetitlos oder melancholisch sein oder auch das komplette Gegenteil: aufgedreht, aufgeregt und scheinbar schwerhörig. Aber keine Sorge, dieses Verhalten legt sich in der Regel mit abklingendem Zyklus wieder. Es ist also ganz normal, wenn Dein Hund sich in dieser Zeit anders verhält als sonst. Spreche mit Deinem Tierarzt, wenn Du Dir unsicher bist oder wenn Du Bedenken hast.

Läufigkeit bei Hündinnen: Wann Sie bereit ist und was Du beachten musst

In den ersten 3 bis 17 Tagen wird bei deiner Hündin die Läufigkeit einsetzen. Du kannst anhand des Blutflusses und der deutlich sichtbaren Schwellung der Vagina erkennen, dass ihre Läufigkeit begonnen hat. Während dieser Zeit ist sie noch nicht für eine Deckung bereit. Nach den ersten Wochen wird der Ausfluss wässrig bis schleimig und die Schwellung nimmt ab. Die Läufigkeit deiner Hündin dauert in der Regel weitere 3 bis 21 Tage. Es ist sehr wichtig, dass du ihr in dieser Zeit viel Ruhe gönnst, damit sie sich erholen kann.

 Hunde Tage Menstruation

Wann wird meine Hündin läufig? Erfahre es hier!

Du merkst es meist, wenn Deine Hündin das erste Mal die Geschlechtsreife erreicht: Mit einem halben Jahr kommt meist das erste Mal die Läufigkeit. Entscheidend für den Zeitpunkt der Läufigkeit ist das Erreichen des adulten Körpergewichts Deiner Hündin. Hündinnen kleiner Rassen sind bereits im Alter von sechs Monaten ausgewachsen und werden daher meist mit einem halben Jahr läufig. Wenn Du Dir unsicher bist, wann genau Deine Hündin läufig wird, kannst Du Dich an Deinen Tierarzt wenden. Er kann Dir bei der Beurteilung helfen.

Hündin in Läufigkeit: Belohne gutes Verhalten & vermeide Bestrafung

Du kannst Deiner Hündin die erste Läufigkeit erleichtern, wenn Du entspannt und ruhig mit ihr umgehst. Sei geduldig, denn viele Verhaltensweisen, die zu Beginn der Hitze auftreten, verschwinden bald wieder. Achte auf Veränderungen in ihrer Stimmung und ihrem Verhalten und halte sie in der Zeit der Läufigkeit besonders im Auge. Preise Deine Hündin für ihr gutes Verhalten und belohne sie für ihre Anstrengungen. Vermeide es, sie zu bestrafen oder anzuschreien, wenn sie ungehorsam ist, denn das kann sie nur noch mehr verunsichern.

Aufmerksamkeit während der Läufigkeit bei Hündinnen

Du als Hundebesitzer solltest während der Läufigkeit deiner Hündin besonders aufmerksam sein. Zu den verhaltensbedingten Veränderungen zählt unter anderem, dass einige Hündinnen gegenüber anderen Hündinnen aggressiv werden können. Auch körperlich kann es während der Läufigkeit zu Veränderungen kommen. Daher ist es wichtig, dass dein Tier nur an der Leine geführt wird, um unerwünschte Begegnungen zu vermeiden. Gerade bei unkastrierten Hunden ist es wichtig, dass du während der Läufigkeit ein Auge auf deinen Vierbeiner hast.

Läufigkeit bei Hunden: Dauer, Verhaltensweisen & mehr

Du hast einen Hund? Dann weißt du sicherlich, dass es jedes Jahr eine Zeit im Leben deines Vierbeiners gibt, die als Läufigkeit bekannt ist. In der Regel dauert diese Phase 21 Tage, also drei Wochen. Einige Hündinnen können aber auch länger läufig sein, während andere Hündinnen schon nach zwei Wochen wieder aufhören.

Die Duldungsphase, in der die Hündin deck- und aufnahmebereit ist, dauert meist nur fünf oder sechs Tage. Dies kann aber stark von Hündin zu Hündin variieren. Manchmal beginnt die Duldungsphase schon am neunten Tag und die Läufigkeit endet am achtzehnten Tag. In anderen Fällen kann die Läufigkeit bis zu einem Monat dauern. Es ist daher wichtig, dass du die Verhaltensweisen deines Hundes beobachtest, um sicherzustellen, dass du deinen Vierbeiner auf seine Läufigkeit vorbereiten kannst.

Haltung deines Hundes: Läufigkeit Intervalle & regelmäßige Check-Ups

Du solltest bei der Haltung deines Hundes immer im Hinterkopf behalten, dass die Intervalle zwischen zwei Läufigkeiten je nach Rasse variieren können. So sind kleinere Rassen meist zweimal pro Jahr läufig, während es bei größeren Rassen öfter vorkommen kann, dass die Läufigkeit nur alle acht bis zwölf Monate auftritt. Allerdings ist es so, dass die Läufigkeitsintervalle immer gleichbleiben. Es ist also wichtig, dass du auf rechtzeitige Impfungen und regelmäßige Check-Ups achtest. So kannst du sicherstellen, dass dein Hund optimal versorgt ist.

Hündinnen: Schmerzen und Symptome während der Läufigkeit

In aller Regel haben Hündinnen während ihrer Läufigkeit keine Schmerzen. Allerdings kann es bei manchen Hündinnen zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Unwohlsein oder leichten Schmerzen kommen. Wenn du bemerkst, dass deine Hündin Anzeichen von Schmerzen hat, Durchfall oder sie plötzlich nicht mehr frisst, dann solltest du unbedingt einen Tierarzt zurate ziehen. Dieser kann eine Diagnose stellen und deinem tierischen Freund Linderung verschaffen. Unabhängig von den Symptomen solltest du deine Hündin regelmäßig beim Tierarzt vorstellen, um eine ordnungsgemäße Versorgung zu gewährleisten.

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Dein Hund während der Läufigkeit: Verhalten ändern & beobachten

Du hast sicherlich bemerkt, dass dein Hund während seiner Läufigkeit ein wenig anders ist als sonst. Nicht nur dass sich ihr Verhalten leicht ändert, sie kann auch müde oder sogar traurig sein. Aber keine Sorge, das liegt einfach daran, dass die Hormonproduktion ihren Körper beeinflusst. Wie stark und lange eine Hündin blutet, ist ganz individuell und hängt von der Größe und Rasse der Hündin ab. Allerdings kannst du, wenn dein Hund aufgeweckt ist, sicher sein, dass alles in Ordnung ist. Trotzdem ist es wichtig, ihn in dieser Zeit besonders genau zu beobachten, damit du schnell auf mögliche Probleme reagieren kannst.

Kastration deiner Hündin: Infos & Vorteile (50 Zeichen)

Du hast vielleicht schon mal darüber nachgedacht, deinen Hündin zu kastrieren. Es gibt viele gesundheitliche Gründe, die für eine Kastration sprechen. Laut Studien entwickeln unkastrierte Hündinnen, je nach Rasse, im Laufe ihres Lebens bis zum 10. Lebensjahr eine Gebärmutterentzündung. Daher ist es vor allem für Hündinnen, die vor der zweiten Läufigkeit kastriert werden, wesentlich gesünder, da sie ein deutlich geringeres Risiko haben, an Gesäugetumoren zu erkranken. Eine Kastration kann auch dabei helfen, Verhaltensprobleme zu minimieren. Unkastrierte Hündinnen können im Laufe des Jahres mehrere Läufigkeiten haben, was Verhaltensprobleme wie Jaulen, Unruhe oder Aggressionen verursachen kann. Auch das Risiko, auszureißen und ungewollt Welpen zu bekommen, kann bei einer Kastration verringert werden.

Es ist wichtig, dass du alle Vor- und Nachteile einer Kastration berücksichtigst und dich gut informierst, bevor du eine Entscheidung triffst. Wenn du unsicher bist, wende dich am besten an deinen Tierarzt. Er kann dir helfen, die für deine Hündin beste Entscheidung zu treffen.

Kastration beim Rüden: Wann ist der beste Zeitpunkt?

Du fragst Dich, wann eine Kastration beim Rüden gemacht werden sollte? Generell kannst Du den Eingriff in jedem Alter durchführen lassen, allerdings empfehlen die meisten Tierärzte, bis zum Abschluss der Wachstumsfugen zu warten. Die Wachstumsfugen schließen sich in der Regel zwischen dem achten und dem zwölften Lebensmonat. Dennoch ist eine Kastration auch noch im späteren Alter möglich. Nach dem Eingriff sollte Dein Hund jedoch einige Tage Ruhe bekommen, damit er sich erholen kann und sich keine Komplikationen ergeben.

Kosten für Tieroperationen: Preisvergleich lohnt sich!

Operationen an Deinem Hund können ganz schön teuer werden. Wenn Dein Liebling etwas aufwendigere Eingriffe benötigt, können die Kosten schnell ansteigen. Zum Beispiel ein Kreuzbandriss, der ungefähr 1600 Euro kostet. Eine Magendrehung kostet ungefähr 1200 Euro. Tumore können je nach Größe und Lokalisation 400 bis 1000 Euro kosten. Ein Gelenkeingriff kostet ungefähr 1000 Euro. Eine Ovarhysterektomie kostet ungefähr 600 Euro. Ein Blutohr schlägt mit ungefähr 420 Euro zu Buche. Knochenbrüche sind leider auch nicht billiger und kosten ungefähr 1400 Euro. Wenn Dein Vierbeiner eine Operation benötigt, lohnt es sich immer, vorher einen Preisvergleich zu machen. So kannst Du Geld sparen und Deinen Liebling bestmöglich versorgen.

Kastration Deines Hundes: Wichtige Dinge zu beachten

Normalerweise wird eine Hündin nach der Kastration ausgeglichener und ruhiger. Ängstliche Hunde werden mitunter noch vorsichtiger. Bei ganz agressiven Hunden kann es sogar vorkommen, dass sie durch die Kastration noch dominanter und angriffslustiger werden. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dich vorher gut informierst und dann eine fundierte Entscheidung triffst. Eine Kastration kann für Deinen Hund viele positive Veränderungen bringen, aber auch in manchen Fällen unerwünschte Nebenwirkungen.

Deine Hündin nach der Kastration unterstützen

Du hast deiner Hündin vor kurzem eine Kastration zugemutet. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie danach noch ängstlich und schmerzempfindlich sein wird, aber du kannst dich auch darauf einstellen, dass es ihr bald wieder besser gehen wird. In der ersten Zeit nach der Kastration solltest du deiner Hündin besonders viel Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken. Sie wird sich sicherer und geborgener fühlen, wenn du ihr deine Nähe gibst und sie ab und zu streichelst. Auch das Reden mit ihr und das Spazierengehen in ihrem gewohnten Umfeld wird ihr helfen, sich wieder zu entspannen.

Kosten eines Tierarzt-Eingriffs: Informiere Dich & wähle den besten Tierarzt

Je nach Tierarztpraxis kann der Preis für einen “normalen” Eingriff inklusive aller Untersuchungen für einen Rüden zwischen 200 und 400 Euro liegen, für eine Hündin kann die Kosten bis zu 600 Euro betragen. Natürlich können die Kosten auch geringer oder höher ausfallen. Wenn Du einmal die Kosten für den Eingriff kennst, solltest Du Dich vorher über die Kosten der Nachsorge und des anschließenden Verhaltens informieren, denn auch diese solltest Du im Auge behalten. Auch wenn es schwer fällt, solltest Du nicht an der Qualität sparen, denn ein qualifizierter Eingriff ist meist von längerer Dauer als ein billigerer, der nicht mit der gleichen Sorgfalt durchgeführt wird. Es lohnt sich also, sich vorher zu informieren und den besten Tierarzt auszuwählen, der Dich und Dein Tier gut beraten kann.

Kastration der Hündin: Vorteile & Risiken

Eine frühe Kastration der Hündin kann viele Vorteile haben, wie zum Beispiel ein reduziertes Risiko für Gesäugetumore. Allerdings ist es auch wichtig, dass die Hündin ihre Geschlechtsreife abschließt, damit sie sich richtig entwickelt. Deshalb empfehlen viele Tierärzte, die Hündin erst 3,5 Monate nach ihrer ersten Läufigkeit zu kastrieren. Auf diese Weise kann sie sich psychisch und emotional vollständig entwickeln, bevor sie kastriert wird. Außerdem ist es wichtig, dass man die Kastration nur bei einem erfahrenen Tierarzt durchführt und den Hund vorher gründlich untersucht, um mögliche Risiken zu minimieren.

Gib deiner Hündin mehr Auslauf – aber mit Vorsicht!

Du solltest deiner Hündin so viel Auslauf wie möglich geben, aber achte darauf, dass du möglichst hundefreie Zeiten wählst. Gehe zum Beispiel früh am Morgen oder spät am Abend spazieren. Vermeide Grünflächen, auf denen sich viele Hunde aufhalten. Während deiner Hündin Läufigkeit kannst du sie auch ohne Leine laufen lassen, aber nur, wenn sie dir zuverlässig folgt. Wenn dir ein anderer Hund begegnet, leine sie sofort wieder an. Wenn möglich, solltest du deine Hündin auch während der Läufigkeit immer im Blick haben, um ungewollte Begegnungen mit anderen Rüden zu vermeiden.

Kastration Hündin: Kosten und Gebühren ab 22.11.2022

Du möchtest deine Hündin kastrieren lassen und dich über die dabei anfallenden Kosten informieren? Dann bist du hier genau richtig! Grundsätzlich sind für eine Kastration deiner Hündin Kosten zwischen 300 und 600 Euro zu erwarten, sofern keine Komplikationen auftreten. Ab dem 22. November 2022 gelten allerdings die neuen Gebührensätze der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Darüber hinaus können je nach Tierarztpraxis und Behandlungsaufwand auch weitere Kosten anfallen. Am besten sprichst du deinen Tierarzt vor der Kastration deiner Hündin auf die Kosten an, damit du eine realistische Kostenvorstellung hast.

Fazit

Hunde bekommen normalerweise zwischen sechs und zwölf Monaten ihre erste Läufigkeit. Der genaue Zeitpunkt hängt jedoch vom jeweiligen Hund ab, also kann es auch früher oder später als erwartet passieren. Wenn Du also unsicher bist, ob Dein Hund seine ersten Tage hat, solltest Du ihn unbedingt zum Tierarzt bringen, damit er überprüfen kann, ob Dein Hund reif ist.

Zusammenfassend können wir sagen, dass Hunde ihre erste Läufigkeit normalerweise zwischen dem 6. und 12. Monat erreichen. Da jeder Hund jedoch einzigartig ist, kann dies auch früher oder später als erwartet auftreten. Deshalb ist es wichtig, dass Du als Hundebesitzer/in aufmerksam bist und Deinen Hund regelmäßig überprüfst, damit Du seine Gesundheit und Verhaltensänderungen beobachten kannst.

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